Unsere Aminosäurepräparate helfen effektiv Kindern mit IZ: sie verbessern den Muskeltonus, die Gesamthaltung des Körpers, sie verbessern das Gleichgewicht, sie verringern die Spastizität und den Hypertonus; bei Kindern mit Verlangsamung der psychomotorischen Entwicklung stimulieren die Aminosäuren den Intellekt und die Sprachentwicklung.

Den Eltern eines Kindes mit infantiler Zerebralparese (IZ) stehen viele verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, nichtsdestotrotz sind die Möglichkeiten, die man jeden Tag Zuhause durchführen kann, die einfachsten und effektivsten – die Aminosäurepräparate werden im häuslichen Umfeld oder überall, wo Sie sich gerade befinden, verabreicht. Auch die Rehabilitation kann bei entsprechender Fertigkeit der Eltern im häuslichen Umfeld durchgeführt werden.

Der Vorteil der Behandlung mit unseren Aminosäurepräparaten liegt vor allem darin, dass Aminosäuren bei einem Kind nicht nur Einfluss auf die Entwicklung der motorischen Fertigkeiten haben, sondern gleichzeitig auch auf die Entwicklung des Intellekts und der Sprache. Das beobachten nicht nur Eltern von Kindern mit IZ, sondern auch Logopäden, Lehrer in Kinderschulen und in Schulen, die sich um Kinder, die unsere Aminosäurepräparate einnehmen, kümmern und beobachten.

Bei Kindern verbessert sich auch die Konzentration und Ausdauer, die für alle Tätigkeiten notwendig sind, egal ob beim Spiel, bei einer Tätigkeit und beim Lernen in der Schule oder bei der Rehabilitation. Bei Kindern kommt es zur Verbesserung der sozialen Adaptation.

Die Aminosäurepräparate potenzieren die Ergebnisse der Rehabilitation bei Kindern mit IZ – der Muskeltonus, der Bewegungsumfang, die Grob- und Feinmotorik verbessert sich. Der Muskeltonus wird je nach Behinderung korrigiert, also auch im Fall der Spastizität wird der Muskeltonus verringert – in den Gliedmaßen, oder im Gesicht, im Fall der Hypotonie wird der Muskeltonus erhöht – im Bereich des Rumpfes oder des gesamten Körpers bei einer Gesamthypotonie.

Der Muskeltonus bei Patienten mit IZ, insbesondere dann bei einer hyperkinetischen Form, hängt im bedeutenden Maß von der emotionalen Einstellung oder von der Stimmung des Kindes ab. Die Aminosäuren beeinflussen ebenfalls die emotionale Einstellung des Kindes, sie verringern die emotionale Spannung und Angst, und dadurch normalisiert sich die Muskeldystonie.

Wenn das Kind gleichzeitig mit IZ auch an Epilepsie leidet, beeinflussen die Aminosäurepräparate nicht nur die IZ, sondern auch die Epilepsie positiv. Die Aminosäuren helfen, die gesamte Anfallsaktivität zu verringern, mehr über Epilepsie